— GUSTAV BEYER

bento | Gustavs Queraufstieg: „Eigentlich wollte ich Günther Jauch werden“

Gustav Beyer (Foto: Lisa Jäger)
Irgendwann kommt sie, die Frage, bei manchen früher, bei anderen später, manche haben regelrecht Angst vor ihr: Was willst du später mal werden? Es ist schwierig, das zu beantworten. Und wer eine Antwort gefunden hat, bereut sie manchmal hinterher. Weil der Arbeitsalltag in der Realität doch ganz anders aussieht. Und dann? In dieser Reihe stellen bento-Autor*innen (das ist das freshe Portal von Spiegel Online) Menschen vor, die sich beruflich umentschieden haben. Die sich getraut haben, noch mal von vorne anzufangen. Sie sind: die Queraufsteiger.

Im Gespräch mit Jasmina Rust von Bento habe ich über mein Talent gesprochen, Pläne zu machen und ganz andere umzusetzen. (Hinzuzufügen ist noch, dass ich – anders als der Text vielleicht vermuten lässt – meine journalistische Karriere nicht aufgegeben oder beendet habe und auch noch spannende Dinge rund ums Theater mache.)

Was wolltest du werden, als du jünger warst?

Ich wollte gerne Günther Jauch 2.0 werden. Mir war ziemlich schnell klar, dass ich meine gesammelten Eindrücke mit anderen Menschen teilen will, am liebsten im Fernsehen. Ganz ehrlich: Ich hätte nichts dagegen gehabt, berühmt zu werden. Jeder fängt aber mal klein an. Ich habe die Chance bekommen, ein Praktikum bei einer Lokalzeitung zu machen, als ich 13 Jahre alt war. Danach konnte ich als freier Mitarbeiter weiter journalistische Erfahrung sammeln.

Hier gehts zum ganzen Text auf bento.de!