— GUSTAV BEYER

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Tag "Krimi"

Christie

Das hier ist ein Radio-Feature über nichts großartig Neues aber immerhin über Kenneth Brannaghs neuen „Mord im Orient-Express“. Und über die bedeutendsten Kunstgriffe Agatha Christies, die unverändert brisant sind und zugleich eine ganz neue Brisanz aufwerfen als zu Lebzeiten der legendären Krimi-Autorin.

Mit Dank an Markus Metz und Georg Seeßlen von Scala / WDR 5 für das Interview, dessen Aussagen einen Teil des Features über Agatha Christie bilden, das am 7. November in der WDR5-Kultursendung Scala erstausgestrahlt wurde.

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Zeit-KultkrimisFoto: shop.zeit.de

Glücklich kann sich schätzen, wer auf einem Flusskreuzfahrtschiff über den Nil schippert und unter der rötlichen Sonne Ägyptens die Anstrengungen des gesellschaftlichen Lebens vergisst. Glücklich ist, wer dabei weder getötet noch des Mordes verdächtigt wird. Die Passagiere der Karnak in Der Tod auf dem Nil können sich in dieser Hinsicht eher unglücklich schätzen. Nicht alle kehren ans Ufer zurück.

Mit mörderischen Empfehlungen: Agatha Christies „Tod auf dem Nil“ neu aufgelegt in der neuen ZEIT-Edition „Kult-Krimis“ – inklusive Nachwort von mir. Dieser wunderschöne Schuber mit den 10 besten Kult-Krimis des 21. Jahrhunderts ist jetzt im ZEIT-Shop erhältlich.

Zur Leseprobe aus dem „Tod auf dem Nil“

 

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Zwei Dinge liebt Agatha: Literatur und Chemie. Als sie beides verbindet, wird sie zur erfolgreichsten Krimiautorin der Welt. Schneller lässt sich die Zufallskette kaum beschreiben, die Agatha Christie von einem aussichtslosen Musikstudium abgebracht und zur Dichtung zahlloser literarischer Morde veranlasst hat. In ZEIT Campus 3/2014 habe ich mich mit ihrer bewegten Jugendzeit auseinandergesetzt.

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